In Thailand wurde gerade Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG) Lite veröffentlicht, eine kostenlose und speziell für schwächere Systeme optimierte Version von Playerunkown’s Battlegrounds, die sich vor allem an Länder richtet, in denen High-End-PC-Hardware entweder sehr teuer oder überhaupt nicht nicht erhältlich ist. Wenn der Test erfolgreich läuft, kann der Betatest des Battle-Royale-Titels ausgeweitet werden.

Die Systemvoraussetzungen für PUBG Lite

PUBG Lite soll schon auf System laufen, die noch Windows 7 als Betriebssystem nutzen und rtelativ schwache Hardware haben. Ein Intel Core i3 mit 2,4 GHz Takt, integrierter Grafikeinheit und 4 Gigabyte RAM soll dazu schon ausreichen.

Auch auf der Festplatte hat die Installation nur mit 4 GByte Speicherplatz einen schlanken Fußabdruck. Noch besser läuft PUBG Lite auf einem Core i5 mit 2,8 GHz und einer Geforce GTX 660/Radeon HD 7870 und mit 6 GiByte Arbeitsspeicher.

PUBG Lite ist Free to Play – und erntet auch Kritik

Zum Start gibt es erst einmal nur die Karte Erangel. Als Spielmodi sind Solo, Duo oder Squad in der in Asien üblichen Third-Person-Perspektive möglich. Der Client ist als Free-2-Play konzipiert

Das bringt auch Diskussionen auf, denn die zahlenden Kunden warten immer noch auf bessere Performance bei PUBG. Wie beispielsweise der aktuelle Hit Fortnite zeigt, steckt die Leistung in der verwendeten Engine.

Deshalb sollten die Entwickler lieber die Ressourcen in diese Optimierung investieren, statt sie mit solchen Code-Forks zu verschwenden, sagen Käufer der ab 17,97 Euro zu kaufenden Standardversion von PUBG.

Bild: PUBG Corp.